Frühling der Lieder
Wolfgang Kersting
Der "Gangwolf" und letzte lebende Romantiker ruft den "Frühling der Lieder" aus.Im Bademantel könnte man ihn fast für Udo Jürgens halten, aber nur, bis er zu singen anfängt: denn Udo sang zeitlebens nur von Udo, Wolle Kersting singt von Romy Schneider und Alain Delon, von Bäumen und Riesen, von der Liebe, von den großen Fehlern und kleinen Scharaden eines bewegten Lebens, immer solidarisch mit den Verlierern und Suchenden, den "an die Wand Gedrückten" (Reinhard Mey). Kerstings Songs, mal gravis, mal groovy, beschwören mit großer Selbstverständlichkeit den Schnodderton eines Stefan Suhlke, die poetische Tiefe eines Hannes Wader, ja auch die großen Gesten von Jacques Brel herauf und sind doch sämtlich Originale. Wer selbst ein wenig aus der Zeit gefallen ist, wird sich im Publikum und unter den Bühnengästen wohlfühlen. Sebastian Krämer hat sich bereits angekündigt...
Mehr über Wolfgang Kersting erfahren Sie hier.
zurück zum Programmüberblick