Foto: Juliane Naumann
Pferd & Haus Tour
Bastian Bandt
Zärtlich tragikomische Wuchtmelancholie in Liedern zur Stahlsaitenweltraumgitarre. Er lebt am Rande der Uckermark, um jedes Wochenende mit seiner Gitarre und einer DB-Karte loszufahren und auf diversen Bühnen, Clubs und Festivals zu spielen. Er fährt nicht nach irgendwo, sondern mit Standortvorteil genau zwischen Wenzel, Felix Meyer und - ja, dem solistischen Boss Bruce. (Buschfunk).Schon auf seinen früheren Alben hat Bastian Bandt keinen Hehl um seine Wahlverwandtschaften gemacht. Aber wenn man bei ihm Wenzel hört oder auch Gundermann, dann hört man sie nicht an Stelle von Bandt, sondern der Uckermärker tritt mit dem Lausitzer und dem Anhaltiner in den Dialog. Sie sind gut aufgehoben bei ihm, mit Hegel gesprochen. In der Hommage, in der Selbstbehauptung, im Widerspruch. (H.-M. Klemt)
Spätestens mit seinem neuen Album "Trauriges Tier" wird er in den Feuilletons Ostdeutschlands als einer der Großen bezeichnet, als einer der Liedermacher, die etwas beizutragen haben zur ostdeutschen Identitätsfindung. (M. Bruck)
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